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RockCity Hamburg e.V. präsentiert:
Donnerstag, 07. Dezember 2006
Molotow, Spielbudenplatz
Einlass: 19 Uhr (Beginn 20.30h pünktlich)
Eintritt: 6€Eintritt: 10€
RockCity HH e.V. präsentiert:
ZuHÖRen und durchDREHen!!
NDR Hörproben mit der David Huhn Band und Der Fall Böse am 07.12.06 im Molotow
Machen wir uns frei von Themenabenden oder Mottopartys, Sound Clash ist das neue alte Ding! An diesem Abend, der von der Bienenkönigin der guten Töne der Stadt präsentiert wird, treten zwei Bands an, den Luftraum zu erobern. David Huhn Band – bekannt als Stoffknisterer der ersten Stunde. David Huhn ist der Mann, der das Publikum mit offenen Mund stehen lässt und bei dessen prallgefüllten Konzerten wir schon die Stecknadeln fallen hörten. Seine prall instrumentierten, ungemein lebendigen Popsongs suchen in Hamburg zur Zeit Ihresgleichen. Roadrunner No 2: Der Fall Böse – mehr Beats, mehr Flow, mehr Vielseitigkeit, mehr Spaß geht nicht. Nach neuem vierten Album „Hochverrat“ nun das Radiokonzert und wenn die Bühne nicht hält, nehmen wir den Tresen dazu.
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DER FALL BÖSE
Wir haben es ja geahnt, nein, wir wussten, worauf wir uns einlassen, schließlich sind die Jungs längst keine Unbekannten mehr. Mehr Feuer als Björn und Hammond, die beiden rappenden Sänger, hat keiner im Hintern. Sie sind gestandene Funker, Rapper und Blueser auf den Straßen von St. Pauli. Seit 1996 schon verdichten sie den Atem der Großstadt zu dampfenden, treibenden Songs. Sie lieferten den Vorspann-Song zur Sat1-Comedyserie "DeichTV", steuerten drei Nummern zum Kiez-Film "Süperseks" bei – und haben mit "Der Fall Böse", "Viva dieser Tag" und "Sachenmacher" schon drei Longplayer draußen, allesamt mit einer Groovedichte, die sich nicht hinter den gesammelten Werken von James Brown und Seeed verstecken muss. Auch abseits der Band sind die Männer keinesfalls untätig: Drei der Böse-Jungs vertonen als "Revolver Jazz Ensemble" Hörspiele live auf der Bühne. Drummer und Produzent Bente arbeitete bereits für Die Ärzte, Gitarrist Gunta bringt als "String & Bass Experience" hausgemachten Drum & Bass mit einer Violine zusammen.
Nun ist also "Hochverrat" da, Böse-Album Nummer vier, und wird dafür sorgen, dass der Rest der Republik die Ohren gen Hamburg ausrichtet, denn von dort zieht nun der Sturm auf. Alles ist mehr geworden auf "Hochverrat", mehr Beats, mehr Flow, mehr Vielseitigkeit, mehr Spaß. Und mehr Soul: Bei einem Konzert in einem Hamburger Gefängnis lernte die Band die afrikanischstämmige Sängerin Armina kennen, die spontan beschloss, sich als Gastsängerin zur Verfügung zu stellen – und eine Stimme offenbarte, deren Schmelz man sonst nur bei Größen wie Alicia Keys findet. Auf "Hochverrat" passt alles zusammen, die Partykracher, die Songs über das Leiden der Liebenden, alles ist aus einem Guss. Wenn man bedenkt, dass die Gründungsmitglieder von
der Fall Böse aus musikalisch vollkommen unterschiedlichen Ecken kommen und sich nur trafen, weil sie 1996 gemeinsam am Soundtrack zum gleichnamigen Low-Budget-Film bastelten, erscheint es umso erstaunlicher, wie unglaublich tight diese Band klingt. Die ersten, die der Groove-Breitseite von "Hochverrat" nicht standhalten konnten, war die Firma Flensburger Pilsener, die prompt ihren neuen Kino- und Fernsehspot mit dem Song "Hin und weg" unterlegte. Ab April läuft der Spot in Kino, Fernsehen und Radio.
DAVID HUHN BAND
Wenn David Huhn anfängt zu singen, verstummt das Publikum und eine knisternde Faszination erfüllt den Raum. David hat die seltene Gabe die Zuhörer in seinen Bann zu ziehen; die Menschen halten mit offenen Mündern inne und staunen über die einzigartige Stimme - manchmal tief, kraftvoll und warm, manchmal akrobatisch hoch - und lassen sich forttragen von den wunderschönen Songs, die David mit Hilfe seiner Band arrangiert und umsetzt. Deutschsprachige Songs erzählen von Liebe, Glück, Freiheit, Sehnsucht - den Dingen, die wichtig sind. Die Besetzung ähnelt einer erdigen Jazzband - Drums, Kontrabass, 2 Akustik Gitarren, Piano, Saxofon - die Musik ist Popmusik ohne Scheuklappen, und diese beiden Elemente verschmelzen in den Songs zu etwas ungemein Lebendigem, Musik mit Wurzeln und Flügeln.
Nach Abschluss des Hamburger Kontaktstudienganges für Popularmusik 2004, scharte David eine erstklassige Band um sich, bestehend aus:
Markus Bartel, Gitarre
Markus arbeitet als professioneller Sessionmusiker in Hamburg, war Schüler von Laurence Juber.
Felix Weigt, Kontrabass
Felix studierte Popularmusik an der Hamburg School of Music und studiert jetzt Kontrabass an der Musikhochschule Hamburg. Er ist Bundespreisträger des Wettbewerbs "Jugend jazzt 2005".
Sönke Reich, Drums
Sönke studiert zur Zeit an der Pop Akademie in Mannheim, spielt u.a. für Siebeth.
Matthias Clasen, Saxofon, Flöte, Piano
Matthias arbeitet für James Last, Otto Waalkes, Michy Reincke und seine Schwester Regy Clasen.
Nach einer Reihe intimerer Auftritte ging die David Huhn Band so schnell wie möglich auf eigene Kosten ins Cross-Wave Studio (Kettkar, Tomte), wo in Rekordzeit die jetzige Demo-CD entstand, mit den Titeln: "Kein Applaus", "High vom Augenblick", "Flieg mit mir" und "Zuglied". Anschließend wurden die Songs in Christian Neander's (Selig) berühmtem Berliner „Fuzz-Factory-Studio“ in Zusammenarbeit mit Boris Breuer gemischt und gemastert.
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