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RockCity Hamburg e.V. präsentiert:
Bernadette La Hengst & Kajak
Freitag, 24.November 2006
Mandarin Kasino, Reeperbahn
ab 20 Uhr (pünktlich)
Eintritt: 10€
Bernadette La Hengst und Kajak – zwei Mädchen namens Gerd im Mandarin Kasino
Vor 14 Jahren standen sie das letzte Mal gemeinsam als Mädchen auf der Bühne. Heute feiern sie mit uns ihr gemeinsames Bühnencomeback im Mandarin Kasino Hamburg. Mit dabei der NDR Info, der das Konzert zu Sendezwecken aufzeichnet und RockCity, die Mutter der guten Töne dieser Stadt. Bernadette Hengst, besser bekannt als die deutsche Peaches, die bessere Hälfte von Kevin Blechdom oder Schwester von Jonathan Richman spielt langersehnt ihr neues und volles Programm. Kajak haben es auf dem Reeperbahnfestival bewiesen – sie können es in jeder Location! Freuen Sie sich mit uns, über die Salzufler Brühwürstchen
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Bernadette La Hengst:
Aus allen Quellen sprudelt es auf dem neuen Album "La Beat" von Bernadette La Hengst. Der Grrrl-Pop-Punk ihrer Ex-Band "Die Braut haut ins Auge" hatte sich schon 2002 auf dem Solodebut "Der beste Augenblick in deinem Leben" in Richtung elektronisch tanzbarer Chansons verschoben. Mit noch mehr catchy Heimstudiopräsenz legt Bernadette La Hengst für die neuen Songs mal eben die Gesangsspur nach und zaubert die coolsten Glam-Orgien, Offbeat-Revues und Trash-Dance-Hits aus den postfeministischen Klangspeichern. Unterstützung kam von Ekkehard Ehlers als Coproduzent, einem Teil des Schwabinggrad Balletts und anderen befreundeten MusikerInnen zwischen Hamburg, Berlin und Delhi.
Aufgepasst, da hopsen die impulsiven Elektrofunkrhythmen aus der Groovebox wie Springteufelinnen, und sie heizen gründlich ein in den Speaker's Corners von der alten 'Dead School Hamburg' bis ins neue Berlin, wo Bernadette La Hengst seit kurzem lebt. "140 Beats per minute schlägt mein Herz mich bis zum Limit", der "Hunger" ist noch lange nicht gestillt. Manchmal predigt sie soulful wie eine Gospelfurie, nicht ohne die Brechung durch das gesampelte Zitat eines "weiblichen" Reverends, manchmal surft sie über die Grenzen von Disko und Schlager hinweg und landet damit bei "RnLaB".
Infos unter: www.lahengst.de
Kajak:
"Diskret kritisch. Unaufdringlich klug", schreibt die Süddeutsche Zeitung bezogen auf das aktuelle Album "Tief drinnen - weit draußen" von Kajak. Die Hamburger Band um Matthias Rothaug, die schon mit ihrem Erstling "Haus der Jugend" die Pop-Welt aufhorchen ließ, geht nun über diesen hinaus. In neuer Besetzung (als klassisches Trio: Schlagzeug, Bass, Gitarre) trifft das Gitarrenwissen aus 20 Jahren Indie-Geschichte auf ein absolut umwerfendes Gespür für raumgreifende Melodien. Während Kajak sie als funkelnde Miniaturen am Dach der Erde verteilt, erscheinen am Horizont die Umrisse der Alten Meister: Bob Moulds Sphärenharmonie, Sonic Youths Gespür für menschenfreundlichen Krach, die klügeren Köpfe deutschsprachiger Musik in den 90er Jahren (...) Doch immer wieder zieht es uns in den ureigenen Kajak-Kosmos zurück, der bei aller Anlehnung an Bewährtes seine speziellen Gesetzmäßigkeiten besitzt. Das Album "Tief drinnen - weit draußen" wurde von Tobias Levin im Electric Avenue Studio abgemischt und das Mastering besorgte Chris v. Rautenkranz im Soundgarden Studio Hamburg. Vor Kajak wirkte Rothaug an zahlreichen Bandprojekten mit, darunter Tex Fury & The Silver Spurs, Die Braut haut ins Auge und Fink. Neu dabei ab 2006 sind Sandra Zettpunkt am Schlagzeug (vorher 5 Freunde, Camping, Incredible Sinalco Bums) und Jens Fischer (vorher Daisy Chain, Porno Pop und Lust).
Infos unter: www.k-jak.de
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